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Surfstick Vergleich

Als vor mehr als 10 Jahren der UMTS Mobilfunkstandard in Deutschland an den Start ging, konnte der Nutzer im Bereich der Hardware aus mehreren Alternativen wählen. Angeboten wurde ein UMTS Modem, eine PCMCIA Card (speziell für Laptopnutzer), sowie ein Surf Stick. In der heutigen Zeit hat sich der Surf Stick als Hardware für mobiles Internet behauptet. Vereinzelt werden auch noch spezielle Tarife mit einer PCMCIA Card angeboten. Der Surfstick hat gegenüber der PCMCIA Card den Vorteil, dass dieser auch an einem Desktop PC genutzt werden kann. Über USB wird der Stick mit dem Computer verbunden. Mit einem Surfstick Vergleich hat der Nutzer die Möglichkeit, dass schnell und einfach sich über die verfügbaren Modelle informiert werden kann. Wichtig bei einem Surfstick ist, dass dieser den HSDPA Standard der neuesten Generation unterstützt. Wenn dies der Fall ist und HSDPA auch im UMTS Netz verfügbar ist, können  Geschwindigkeiten von bis zu 14,4 Mbit/s erreicht werden.

LTE Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeiten im Bereich mobiles Internet, haben sich in den letzten Jahren erheblich gesteigert. Im GSM Mobilfunkstandard bestand die Möglichkeit, dass maximale Geschwindigkeiten von bis zu 56 Kbit/s erreicht werden konnten. Für die damaligen Verhältnisse waren diese Geschwindigkeiten mehr als ausreichend. Als im Jahr 2000 der UMTS Mobilfunkstandard in Deutschland verfügbar wurde, konnte mit einer maximalen Geschwindigkeit von 384 Kbit/s mobil im Internet gesurft werden. Die Provider haben in den letzten Jahren viel Geld in den UMTS Netzausbau investiert. In immer mehr Regionen ist neben UMTS, auch der HSDPA Standard verfügbar. Mit Hilfe von HSDPA kann die UMTS Geschwindigkeit auf bis zu 14,4 Mbit/s gesteigert werden. Seit Anfang 2011 ist der LTE Standard in Deutschland verfügbar. Die maximale LTE Geschwindigkeit im Download kann bis zu 50 Mbit/s betragen. Mit einem LTE Speedtest besteht die Möglichkeit, dass die LTE Geschwindigkeit überprüft werden kann. Der Nutzer sollte sich vorab beim Provider erkundigen, ob in der gewünschten Region, bereits der LTE Standard verfügbar ist.

Surfstick ohne Vertragsbindung

Interessenten für mobiles Internet haben mittlerweile die Möglichkeit, dass neben den Datentarifen mit Vertragslaufzeit, auch Datentarife ohne Vertragslaufzeit gewählt werden können. Wer sich für einen Surfstick ohne Vertragsbindung entscheidet, kann häufig aus drei verschiedenen Tarifmodellen wählen. Wenignutzer sollte sich für eine UMTS Tagesflatrate entscheiden. Mit einer UMTS Tagesflatrate hat der Nutzer die Möglichkeit, dass im Zeitraum von 0 Uhr – 24 Uhr das mobile Internet genutzt werden kann. Je nach Anbieter, können hier bis zu ein Gigabyte an Daten im UMTS Netz verbraucht werden. Ein Volumentarif hingegen eignet sich für Nutzer, welche gelegentlich mobil im  Internet surfen möchten. Angeboten werden Datentarife mit 500 Megabyte, sowie Datentarife mit 1000 Megabyte an Daten im UMTS Netz. Poweruser hingegen sollten sich für eine UMTS Flatrate entscheiden. Mit einer UMTS Flatrate können im Monat bis zu fünf Gigabyte an Daten im UMTS Netz verbraucht werden. Der Nutzer sollte sich bei allen Tarifen jedoch darüber im Klaren sein, dass beim Überschreiten des monatlichen Volumens, die Geschwindigkeit auf GPRS gedrosselt wird. Ab diesem Zeitpunkt steht lediglich eine Bandbreite von 64 Kbit/s zur Verfügung. Die vorherige Geschwindigkeit für mobiles Surfen im UMTS Netz, kann je nach Verfügbarkeit bis zu 14,4 Mbit/s betragen.